ANTWERPEN.

Wir fahren nach Antwerpen. Wat machen wa‘ da genau? Wissen wa‘ nicht. Wie kommen wa‘ hin? Wissen wa‘ auch nicht. Aber wird schon laufen.

Ende vom Lied: Odyssee nach Antwerpen, eineinhalb Stunden mädchenhaftes Verfahren in der Innenstadt (die Straßennamen wechseln aber auch echt alle zwei Meter), drei Stunden verspätete Ankunft bei der Ausstellung der lieben Verena (für die wir ja extra hingefahren sind), viel zu viel Eintritt für einen mit sehr kleinen Menschen befüllten Club (dafür großes Amusement über gerade jene, Freude über die electrozurückgebliebenen Belgier, die Moby für den neuesten Schrei halten und echt ne Hammer Location –> denn alte Kirche zum Club umfunktioniert), nächtlicher, viertelstündiger zum-Hostel-zurück-Spaziergang mit für meinen Geschmack etwas zu viel Regen (wir sahen danach aus wie diese Pudel), nur kaltes Wasser und dünne Wolldecken im Hostel (Schlaf wird überwertet), nach drei Stunden aufstehen, Frühstück mit Toast, das man zu kleinen Kügelchen formen kann und ominösem Gemüseaufstrich, übermüdetes Stadterkunden mit wechselhaftem April-Wetter, erneutes Verfahren aus der Stadt raus, viel, viel, viel Stau, verspätete Ankunft bei der Mitfahrgelegenheit (der Papa des chinesischen Pärchens war etwas ungehalten) und oh Wunder, sichere Ankunft in Stuttgart. Die Augen fielen mir dann erst am heimatlichen Schreibtisch zu. Kopf auf’n Tisch. Aber ’ne witzige Story isses doch.

Und da noch ein paar Bilder von unserem Stadtrundgang:

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