Tapetenwechsel.

Hachja, ich schau mich ja immer so schnell satt. Hab ich mal nen bissl umgeändert, was, so. Deutsch kann ich seit ner Stunde nicht mehr, weil mein Kopf heute zu viel denken musste.

Und witziges Detail von heute: Immer wieder erstaunlich, wie viele Leute „Große Möpse“ googlen. Dann landen diese Menschen wegen diesem Foto immer bei mir und sind dann ganz erschrocken, wenn sie plötzlich mit tiefenpsychologischen und höchst intellektuellen Texten (ich wollte erst küchenpsychologischen und höchst beknackten Texten schreiben, aber das wäre zu bescheiden gewesen) konfrontiert werden.

Wer noch ein cooles Lied hören will, der möge sich das hier zu Gemüte führen:

oder hier auf Spotify

P.S. Ich pflege auch tatsächlich meine Listen auf Spotify, so auch diese!

Web-TV: Das Ende des Fernsehens?


Quelle Foto: Cicero Online, 2. August 2012

Ich habe bei meinen Recherchen für meine Master-Thesis eine alte Hausarbeit von mir gefunden, die ich während meines Bachelorstudiums in Köln im Jahre 2009 verfasst habe. Sie setzt sich mit der Frage auseinander, ob Web-TV das Fernsehen ablösen wird. Damals fing das Youtuben gerade erst so richtig an und auch Facebook war in Deutschland erst „mittelgroß“ (es gab etwa 5 Millionen Nutzer, zum Vergleich: heute sind es etwa 24 Millionen). Find es spannend, nach so langer Zeit einen Blick in solche Arbeiten zu werfen, in denen man (mehr oder weniger gewagte) Prognosen aufgestellt hat. So kann man sehen, was mittlerweile tatsächlich daraus geworden ist bzw. wie es sich seitdem entwickelt hat.

Man sollte allerdings bemerken, dass ich mich mittlerweile – insbesondere in der Technik des Zitierens – weiterentwickelt habe : ).

Und hier kann man die Arbeit lesen: Claudia Langer – Web-TV Das Ende Des Fernsehens SS 09

Dieser Artikel vom 2. August, von dem ich das Foto habe, beschäftigt sich übrigens mit dem gleichen Thema: Cicero Online – Das Ende der TV Ära

SPRECHENDE BEWERBUNG.

Ich liebe gute Ideen und diese hier von Fosbury gefällt mir 1A: Eine Bewerbung, die mithilfe eines QR-Codes und eines Smartphones zu sprechen beginnt.



Und so soll’s laut Jan Kirchner von Wollmilchsau gehen:

  1. Schreibe Deinen Lebenslauf.
  2. Drucke ein Bild von Dir auf die Rückseite oder auf die letzte Seite des Lebenslauf-PDFs.
  3. Bitte jemanden, ein Video von Dir zu machen, während Du Dich Deinem potentiellen Arbeitgeber vorstellst (Smartphone-Kamera reicht).
  4. Mach Dir einen YouTube-Kanal und lade das Video hoch.
  5. Verlinke das Video in einem QR-Code (z.B. hier oder hier).
  6. Spiel bei Photoshop solange mit Deinem Bild und dem Smartphone-Platzhalter rum, bis es so gut passt, wie im Video.
  7. Schreibe eine kurze Anleitung in den Platzhalter.
  8. Schick die Bewerbung raus und geh selbstbewusst in das Interview.
  9. Bedank Dich bei fosbury für die tolle Idee!